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 News

 
Oktober 05
Wir haben uns nach vorne gearbeitet!

​Die SM haben wir auf dem 23. Rang (von 27) abgeschlossen. Bei schönstem Spätsommerwetter und (leider) leichten Winden konnten 6 Läufe gesegelt werden. Viel warten am Ufer und auf dem Wasser war eine der Hauptbeschäftigungen während der vier SM-Tage. Das Tschong-Team legte mit einem 22. und zwei 20. Rängen einen guten Start hin. Am Samstag starteten wir top motiviert in den vierten Lauf, bis es kurz vor der zweiten Luvboje zu einem bösen Crash kam und wir diesen Lauf aufgeben mussen. Der fünfte Lauf gelang uns trotzdem einigermassen gut und wir konnten mit dem 22. Zwischenrang zufrieden sein. Der Abschluss am Sonntag war zum Vergessen - diesen Lauf haben wir im Kopf vergeben. Trotzdem und dank nicht gestarteter Boote und solchen, die aufgaben, segelten wir noch auf den 23. Rang.

Fazit: Es war toll, wir haben Fortschritte gemacht und gesehen, dass wir auf dieser Leistung aufbauen können. Nun heisst es, an den Feinheiten zu arbeiten. Das Team hat gut funktioniert und harmoniert.Dolphin SM 2011 (34).jpg

September 27
Tune Up Oberhofen

​Der Count Down zur SM läuft unerbittlich. Mit Urs haben wir einen neuen Mann an Bord, der am Sonntag an der Tune-Up vom Wochenende seine Feuertaufe in einem "Ernstkampf" hatte. Am Samstag haben wir uns gut geschlagen und uns auf den 17. Zwischenrang (nach zwei Läufen) gesegelt. Einmal mehr hat sich gezeigt, wer zu spät an den Start kommt, der spürt das den ganzen Lauf. Trifft auf jeden Fall auf die Tschong-Crew zu.

Mit viel Elan sind wir in den zweiten Tag gestartet. Das lange Warten auf den Wind gab uns die Möglichkeit, einige Zeit Manöver zu üben, bevor wir uns, wie alle anderen auch, für das Warten an Land entschieden. Als es endlich losging, waren wir (über) pünktlich an der Startlinie, vermasselten die Taktik und merkten beim Zieleinlauf, dass wir wohl einen Frühstart produziert hatten... Der vierte Lauf gelang uns bis zum ersten Spimanöver sehr gut. Dummerweise bemerkten wir erst da, dass der Spi beim Umhängen, falsch angehängt wurde (hat den Schuldigen eine Runde Bier gekostet) und weg war eine gute Platzierung.

Fazit: die Hauptprobe nur teilweise geglückt - ein hoffentlich gutes Omen für die SM!

September 11
Därligenregatta 10./11.9.2011

​Seit der Därligenregatta ist unser zweiter Vorname Geduld! Der Start in Thun war sehr trickreich, da der Wind sich nicht entscheiden konnte, ob er nun auf Ober oder Unter drehen wollte. Und - wir haben das Windzügli verpasst. Tja, Starten ist (noch) nicht unsere Stärke.. Nach viel würgen fanden wir auf der Einiger Seite endlich Wind und segelten langsam und stetig Richtung Ziel bei der Nase. Urs hat seinen Einstand in der Tschong-Crew gegeben und hat sich gut gemacht!

Für Tag zwei mit Start in Därligen hiess es: den Start nicht verpassen und den Anschluss nicht verlieren. Der Start war ok, trotzdem segelten uns die anderen Dolphins etwas, aber nicht entscheidend davon. Auf der Nasenseite hatten wir fast immer einen Hauch Wind und es gelang, aufzuschliessen. Die anderen erwischten den Wind etwas früher als wir. Je näher wir nach Thun kamen, umso stärker wurde der Wind. Mit nur wenig Verspätung überquerten wir die Ziellinie und es resultierte der 17. Rang von 25 Booten.

Fazit: Taktisch haben wir uns gut geschlagen, die Geduld nicht verloren, aber am Start müssen wir noch arbeiten.

August 18
Tag- und Nachtregatta 2011

Top motiviert trafen wir uns - leider nur zu viert, Tom war krank - zur Tag- und Nachtregatta. Gut vorbereitet, mit allen wichtigen Winddaten ausgerüstet und rechtzeitig(!!) waren wir am Start. Bei gutem Wind segelten wir nach Thun und unter Spi ​Richtung Neuhaus - immer mal vor, mal knapp hinter Bäri, Popey und den andern Dolphins. Nach der Nase, wo (fasst) die ganze Flotte still stand. Schleichen war angesagt und leider hatten unsere Gegner früher Wind als wir und weg waren sie. Mit viel Geduld und Pröbeln haben auch wir die Neuhausboje in der Dämmerung erreicht und haben uns mal gaaanz langsam, mal langsam und mal ein bisschen schneller nach Spiez bewegt und sind nach 7 Std. 42 Min als 19. von 42 gestarteten und 37 gewerteten Boote über die Ziellinie gerutscht. Fazit: die Stimmung war gut, die Konzentration hat erst gegen Schluss nachgelassen und es hät gfägt!

Juli 13
Taktiktraining

Heute ist so ziemlich der vierte Mittwoch in Folge an dem eine Front über die Schweiz zieht und wieder neue Schäden anrichtet.

Wir gehen deshalb nicht segeln sondern kümmern uns am Trockenen um die Taktik. Wir haben in den letzten Wochen und Monaten das Manöver-Handling deutlich verbessert und können uns nun um den Boatspeed und die Taktik kümmern.

Ziel ist es dass jedes Crewmitglied mithilft zu denken und so weniger Fehler passieren. Ich sehe in dieser Sparte für uns ein gutes Potential und hoffe die Erkenntnisse von heute direkt in bessere Resultate umzusetzen.

Bis bald an der Tag- und Nachtregatta.​

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